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4. Sächsische Landesausstellung nicht vor 2020

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Eva-Maria Stange, Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Foto: b. s. m.

Die 4. Sächsische Landesausstellung sollte 2018 im Horch-Hochbau in Zwickau stattfinden, die für die Leitausstellung angebotenen Gebäude sind zu klein oder können nicht rechtzeitig saniert werden. Jetzt ist der Zeitplan nicht mehr zu halten, die zuständige Ministerin für Wissenschaft und Kunst, Eva-Maria Stange peilt 2020 als Austragungsjahr an.

»Der Zeitverlust von einem Jahr wiegt schwer. In den letzten sechs Monaten haben viele Beteiligte mit großem Einsatz alles daran gesetzt, den Ausstellungstermin zu halten. Zahlreiche Möglichkeiten wurden geprüft. Dass sich letztlich kein geeignetes Gebäude für die Leitausstellung gefunden hat, ist schade. Mehr war in der kurzen Zeit nicht möglich“, erklärt die Sächsische Kunstministerin Eva-Maria Stange. »Wir werden auf Grundlage der gewonnenen Erfahrungen für 2020 einen neuen Anlauf starten«, ergänzt die Kunstministerin. 

Die Gebäude in Johanngeorgenstadt, Glauchau, Plauen, Oelsnitz/Erzgebirge und Aue sind zum Teil nicht saniert oder entsprechen nicht die Anforderungen an die Leitausstellung. Die Sanierung ist bis 2018 nicht realisierbar und teilweise ist die Nachnutzung ungeklärt: »Die Stadt Oberlungwitz hat mit dem ROGO-FSO-Bau, einer ehemaligen Strumpffabrik, ein markantes und geeignetes Gebäude angeboten. Für das Industriedenkmal konnte aber keine sinnvolle Nachnutzung für die Zeit nach der Landesausstellung gefunden werden.

 

Quelle: Mit Material vom SMWK

 

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