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Die Teile des Ganzen. Geschichten aus dem Kunstgewerbemuseum Schloss Pillnitz

Menuki in Form einer Krabbe, unbekannter Künstler, Japan vor 1884, © Kunstgewerbemuseum, SKD, Foto: Hans-Peter Klut

Menuki in Form einer Krabbe, unbekannter Künstler, Japan vor 1884, © Kunstgewerbemuseum, SKD, Foto: Hans-Peter Klut

Wilkomm der Hofkellerei Dresden ,wohl Heinrich Volckert, Glashütte 1716/ 1717, © Kunstgewerbemuseum, SKD, Foto: Hans-Peter Klut

Wilkomm der Hofkellerei Dresden ,wohl Heinrich Volckert, Glashütte 1716/ 1717, © Kunstgewerbemuseum, SKD, Foto: Hans-Peter Klut

Die neue Schau in der Kunsthalle Lipsiusbau Dresden »Die Teile des Ganzen. Geschichten aus der Sammlung des Kunstgewerbemuseums« (7. März – 21. Juni 2015 verlängert bis 16. August) spielt mit den Verhältnissen, die zwischen dem Ganzen und seinen einzelnen Teilen bestehen.

»Erzählt werden Geschichten, etwa davon, wie ein Barockschrank ähnlich einer Systemmöbelschrankwand der deutschen Werkstätten Hellerau in wenigen Handgriffen zu einem kompakten Stapel zerlegt werden kann. Oder welch verschlungene Interpretationswege hinter einer naturalistischen Metallkrabbe oder einem Set japanischer Vasen stehen. Fragmente, verkannte Geschenke, Querverbindungen, Ergänzungen, Umwidmungen oder Stellvertreterbeziehungen sind Themen der Ausstellung.«

Das Kunstgewerbemuseum wurde 1876 in Dresden gegründet und ist seit über 50 Jahren im Schloss Pillnitz zuhause. Das Museum in Dresden Pillnitz ist saisonal (1. Mai – 1. November) geöffnet.

Die Teile des Ganzen.
Geschichten aus der Sammlung des Kunstgewerbemuseums
7. März – 21. Juni 2015
Kunsthalle Lipsiusbau Dresden
Brühlsche Terasse

Öffnungszeiten:
Di – So 10 – 18 Uhr

www.skd.museum/de/sonderausstellungen

Ausstellungs-Party
Lipsius-Vibes, am 13.März, ab 21 Uhr u. a. mit Friedrich Liechtenstein

Teaser-Foto: Lipsiusbau Dresden, Foto: b. s. m.
Quelle: Stattliche Kunstsammlungen Dresden SKD 

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