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Duesseldorf Photo Weekend 2015

Maren Heyne, Ingeborg Lüscher, 1971, Bromsilbergelatine auf Barytpapier, 37,3 x 29,9 cm, Museum Kunstpalast, Archiv künstlerischer Fotografie der rheinischen Kunstszene (AFORK), Maren Heyne © 2012 Maren Heyne

Maren Heyne, Ingeborg Lüscher, 1971, Bromsilbergelatine auf Barytpapier, 37,3 x 29,9 cm, Museum Kunstpalast, Archiv künstlerischer Fotografie der rheinischen Kunstszene (AFORK), Maren Heyne © 2012 Maren Heyne

Zum vierten Mal findet die »Duesseldorf Photo Weekend« vom 30. Januar bis 1. Februar 2015 statt. Über 40 Galerien, Museen und Institutionen aus der Düsseldorfer Kunst- und Fotografie-Szene präsentieren auf ganz unterschiedliche Weise Ausstellungen und Veranstaltungen zum Thema: Fotografie. Teilweise werden die Ausstellungen in den Folgemonaten (März bis April 2015) fortgesetzt.

Eröffnet wird die Veranstaltungsreihe »im NRW-Forum mit einer Ausstellung von Werken aus der Sammlung der Deutsche Börse AG unter dem Titel „Human Nature“ (30. Januar -19. April 2015)«. Die Schau präsentiert unter anderem Werke von Paul Almasy, Mike Brodie, John Davies, Axel Hütte, Vivian Maier, Simon Norfolk, Sebastião Salgado und Gunnar Smoliansky.

Die zweite Ausstellung im NRW-Forum widmet sich der neuen italienischen Fotografie »NeoRealismo: Die neue Fotografie in Italien 1932-1960« (30. Januar bis 19. April 2015). Sie ist im Nordflügel  des NRW-Forums ausgestellt. Sie präsentiert und »analysiert die bestehende Beziehung zwischen Fotografie und anderen Bereichen der Kunst, des Kinos und der Literatur. Die Ziele und Gründe, die die verschiedenen Autoren angetrieben haben, werden gegenübergestellt um die Art und Weise ihrer Arbeit zu zeigen«.

Zum Photo Weekend 2015 zeigt das AFORK (Archiv künstlerischer Fotografie der rheinischen Kunstszene) im Museum Kunstpalast Künstlerporträts der 1941 in München geborenen Fotokünstlerin Maren Heyne. Von Düsseldorf aus, wo die Fotografin seit 1963 lebt und in der Künstlerszene eng vernetzt ist, reiste sie für Reportagen um die Welt. Auf Vermittlung der Galeristin Annely Juda traf sie zahlreiche englische Künstler, darunter Lynn Chadwick und Henry Moore.

In einer zweiten Ausstellung zeigt das Museum Werke der in New York lebenden Künstlerin Vera Lutter. Sie arbeitet bevorzugt mit der Camera Obscura. Ihre schwarz-weißen Architektur- oder Landschaftsaufnahmen sind Unikate. Dadurch, dass die Negative als Ergebnis gewählt werden, aber auch durch die extrem lange Belichtungszeit, wird der dargestellte Ort entfremdet und der optische Prozess beinahe greifbar.

Duesseldorf Photo Weekends 2015

30. Januar – 1. Februar 2015

Programm: www.duesseldorfphotoweekend.de

 

 

Quelle: Duesseldorf Photo Weekend 

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