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Vor der Eröffnung in die Ausstellung? Digitorial!

HELENE SCHJERFBECK vom 2. Oktober 2014 bis 11. Januar 2015 in der SCHIRN, Frankfurt am Main

HELENE SCHJERFBECK vom 2. Oktober 2014 bis 11. Januar 2015 in der SCHIRN, Frankfurt am Main; Screenshot: www.schirn.de/schjerfbeck

Oh, die Ausstellung ist ja noch gar nicht eröffnet! Jetzt gibt´s die Möglichkeit einen Blick auf kommende Frankfurter Ausstellungen zu werfen. Diese Art von Preview nennt sich Digitorial und beginnt mit der Ausstellung von HELENE SCHJERFBECK (SCHIRN, 2.10.2014 – 11.1.2015).

Die Frankfurter Ausstellungshäuser Schirn, Städel Museum und Liebighaus haben das neue Format (Digitorial) entwickelt.

Es ist ein digitales Vermittlungsangebot und bietet »aufschlussreiche Informationen, übergreifende Zusammenhänge und Hintergrundgeschichten in neuartiger Visualität gebündelt auf einer Website«.

Wesentliche Ausstellungshalte werden locker und frisch präsentiert, auch an eine Social-Media-Anbindung wurde gedacht, unter den Hashtags: #schjerfbeck und #digitorial kann gepostet und diskutiert werden.

Die schnelle Navigation macht Spass und geht schnell von der Hand, die Detailansichten (Bild im Bild) gehen thematisch in die Tiefe. Helene Schjerbecks Frauenportraits zeigen Modernität und Leichtigkeit. Was man dabei nicht vergessen sollte, Schjerfbecks Werke sind Ende des 19. Jahrhunderts/ Anfang des 20. Jahrhunderts entstanden.

Sehr schön ist, dass die Seite für Smartphones und Tablets (Stichwort: responsiv) optimiert wurde. Gewöhnungsbedürftig dagegen – sehr viele grelle Hintergrundfarben. Wenn´s die Möglichkeit der Farbreduzierung gäbe – dann wär´s perfekt.

Was soll mit dem Digitorial erreicht werden?

»So können Sie beispielsweise die Zugfahrt zur Ausstellung nutzen, um vorab – intelligent aufbereitet – Wesentliches über die Ausstellungsinhalte zu erfahren. Vor Ort haben Sie dann eine andere  Informationsbasis und sicherlich auch einen komplexeren, fundierteren und reicheren Kunstgenuss.  Mit dem Digitorial als Vorabkurs und Tutorial zur Ausstellung nutzen wir die Möglichkeiten, die neue digitale Entwicklungen bieten, um eine zeitgemäße Bildungs- und Vermittlungsarbeit zu leisten.« sagt Max Hollein, Direktor von Schirn, Städelmuseum & Liebieghaus in Frankfurt am Main.

Im Februar 2015 kommt das zweite Digitorial zur Ausstellung »Monet und die Geburt des Impressionismus« (11. März bis 21. Juni 2015) im Städel Museum Frankfurt am Main.

Digitorial zur Ausstellung »Helene Schjerfbeck«: www.schirn.de/schjerfbeck

 

HELENE SCHJERFBECK 
2. Oktober- 11. Januar 2015
Kunsthalle SCHIRN
Frankfurt am Main
Öffnungszeiten:
Di/ Fr/ Sa/ So 10 – 19 Uhr
Mi/ D0 10 -22 Uhr
Internet: www.schirn.de/HELENE_SCHJERFBECK.html

 

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