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Wie wurden Samurai-Kimonos bedruckt? | Follow a Museum

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Wie wurden Samurai-Kimonos bedruckt?

Kimono, Japan, 1. Hälfte 20 Jhd., Baumwolle, Foto: Sara Codutti/ Museum für Völkerkunde/ SKD,

Kimono, Japan, 1. Hälfte 20 Jhd., Baumwolle, Foto: Sara Codutti/ Museum für Völkerkunde/ SKD,

Blick in die Ausstellung »Die Logik des Regens« im Japanischen Palais Dresden, Foto: Adrian Sauer/ Kunstgewerbemueum/ SKD

Blick in die Ausstellung »Die Logik des Regens« im Japanischen Palais Dresden, Foto: Adrian Sauer/ Kunstgewerbemuseum/ SKD

Für den Druck der Samurai-Kimonos wurden sogenannte Katagami verwendet. Das Kunstgewerbemuseum im Schloss Pillnitz besitzt 92 Kassetten mit über 15.000 solcher Farbschablonen, damit ist der weltgrößte Bestand an Katagami-Schablonen in Dresden zuhause.

Seit 125 Jahren liegen die einmaligen Muster im Depot des Kunstgewerbemuseums in Dresden Pillnitz. Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) präsentieren jetzt eine Auswahl von Katagami-Mustern – in der Sonderausstellung »Die Logik des Regens« (30. November 2014 – bis 22. März 2015 verlängert).

»Katagami, zeigen neben geometrischen Ornamenten auch Muster und Motive, die in virtuoser Abstraktion Elemente der Natur repräsentieren.«

Die Motive auf den Kimonos sind geprägt von unterschiedlichen Darstellungen des Regens und der Monsunwinde. Diese Samurai-Kimonos waren der repräsentativen und zeremoniellen Nutzung vorbehalten. Die Katagami-Drucke kamen im 19. Jahrhundert nach Europa, sie besassen großen Einfluss auf »die westliche Ornamentik in Kunst, Kunsthandwerk und dem entstehenden Industriedesign«.

Die Katagami-Ausstellung wird durch die atmosphärische Sound-Installation des italienischen Elektronikmusikers Renato Rinaldi begleitet.

 

Die Logik des Regens / Logical Rain

20. November 2014 – bis 22. März 2015 verlängert

Eine Ausstellung von Wolfgang Scheppe mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden im Japanischen Palais

www.skd.museum

Japanisches Palais
Palaisplatz 11
01097 Dresden

Öffnungszeiten:
Di – So 10 – 18 Uhr

Teaser-Foto: Japanisches Palais Dresden, b.s.m.

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